Spracherkennung
Geschichte der Spracherkennung:
| Bereits in den 1960er Jahren begann die Forschung an Spracherkennungssystemen; sie verlief damals weitestgehend erfolglos. | |
| Erst Mitte der 1980er Jahre kam die Entwicklung richtig voran. | |
| 1991 stellte IBM erstmals auf der CeBIT ein Spracherkennungssystem vor, das bis zu 30.000 deutsche Wörter erkennen konnte. Der Sprecher saß noch in einem „Glaskasten“, um Nebengeräusche auszuschalten. Die Erkennung einiger Sätze dauerte noch mehrere Minuten. |
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| Ende 1993 stellte IBM das erste für den Massenmarkt entwickelte Spracherkennungssystem vor (DragonDictate 30K). | |
| 1994 kündigte die IBM das eigene Spracherkennungssystem für den PC (IBM ViaVoice) an und etablierte letztendlich dieses durch drastische div. Preisreduzierungen als „Spracherkennung für Jedermann“. Leider entsprach damals die Erkennungsleistung nicht den Erwartungen der User. |
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| 2004 gab IBM Teile seiner Spracherkennungsanwendungen als Open Source frei und sorgte damit für Aufsehen. |
Während die Entwicklung von ViaVoice eingestellt wurde, entwickelte sich Dragon NaturallySpeaking zur gegenwärtig meistverbreiteten sprecherabhängigen Spracherkennungssoftware für Windows-PCs.
Dragon NaturallySpeaking 11
Professional, Legal und Medical sind die idealen Werkzeuge für Anwälte, Geschäftsleute und Ärzte zum sprachgesteuerten Verfassen von Dokumenten und E-Mails, Ausfüllen von Formularen und effizienteren Abwickeln von Arbeitsprozessen, denn:1. Die Erkennungsgenauigkeit von Dragon NaturallySpeaking liegt bei bis zu 99 % (auch abhängig von der Qualität“ des Sprechers).
2. Mit Dragon werden Texte bis zu dreimal schneller als durch Tippen erfasst.
3. Dragon NaturallySpeaking 11 ist sehr benutzerfreundlich – ein Sprechertraining ist inzwischen nicht mehr erforderlich.












